Jahrbuch  -  21, 2006

  • Vorwort
  • Dr. Fried Mühlberg zum Gedächtnis, S. 8,9
  • Fried Mühlberg, St. Pantaleon in Köln vom 9. bis 13. Jahrhundert, S. 11 - 20
  • Beiträge des Kolloquiums vom 18. und 19. November 2005
  • Hiltrud Kier, Einführung in die Thematik, S. 21 - 24
  • Rudolf Schieffer, Erzbischof Bruno, Kaiserin Theophanu und die Kirche des hl. Pantaleon in Köln, Festvortrag in St. Pantaleon 18. November 2006, S. 25 - 32
  • Marianne Gechter, St. Pantaleon in den frühen Schriftquellen, S. 33 - 64
  • Farbtafeln, S. 65 - 80
  • Sven Schütte, Geschichte und Baugeschichte der Kirche St. Pantaleon, S. 81 - 136
  • Dorothea Hochkirchen, Ein karolingischer "Steinteppich". Rekonstruktionsvorschlag zur inkrustierten Kalksteinplatte aus St. Pantaleon, S. 137 - 148
  • Dorothea Hochkirchen, Zwei Skulpturenfragmente der karolingischen Kirche von St. Pantaleon, S. 149 - 158
  • Dorothea Hochkirchen, Drei Kämpfersteine von der Außenwandgliederung der karolingischen Kirche St. Pantaleon, S. 159 - 162
  • Dorothea Hochkirchen, Die Chorschranke von St. Pantaleon, S. 163 - 183
  • Dorothea Hochkirchen, Das romanische Chorpodest mit den Kryptaportalen - aktueller Forschungsstand, S. 184 - 188
  • Brigitte Kaelble, Drei Fragmente eines Festbildzyklus aus St. Pantaleon in Köln, S. 189 - 204
  • Beiträge ausserhalb des Pantaleon-Kolloquiums
  • Brigitte Kaelble, Ein ottonisches korinthisierendes Kapitell aus St. Pantaleon, S. 205 - 210
  • Irina Seekamp, Gewebereste aus dem Grab des hl. Erzbischofs Bruno in St. Pantaleon, S. 211 - 224
  • Klaus Wolf, Imperiale Erinnerung und partieller Verfall. Die Abtei St. Pantaleon, ihre Bauten und ihre Ausstattung im Bewusstsein der Öffentlichkeit während Aufklärung und Säkularisation, S. 225 - 236
  • Berichte
  • Aus der Arbeit des Fördervereins Romanische Kirchen,
  • Sabine Köster,Tätigkeitsberichte 2000 bis 2005, S. 237 - 242
  • Ulrich Krings, Stadtkonservator a.D., Köln:St. Urula, Denkmalpflege-Arbeiten im Jahrzehnt 1994-2004, S. 243
  • Georg Maul, Die Fassung der romanischen Chorschranke voin St. Pantaleon, S. 244
  • Rudolf Schmidt, St. Helena in Vilvenich - nur ein unscheinbares Baudenkmal?, S. 245/246
  • Buchberichte
  • Abgekürzt zitierte Literatur

Romanische Kirchen mobil

Seit Oktober 2016 sind Apps zu fünf der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas,

St. Aposteln,

St. Gereon,

St. Maria im Kapitol und

St. Ursula

 

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Aktueller Hilfeaufruf!

Für unsere romanische Kirche St. Aposteln werden dringend Ehrenamtler gesucht, die bereit sind, an einem festen Tag oder von Zeit zu Zeit die Kirchenaufsicht zu übernehmen und damit den Besuchern den Zugang zu dieser Kirche zu ermöglichen.

 

Interessenten melden sich bitte bei Frau Ana Maria Preußer.

Tel. (0221) 891481