Exkursionen

Termine  -  Exkursionen

Exkursionen 2018

Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldeformular bis zum 31. Dezember 2017 schriftlich an. Telefonische Anmeldungen können wir leider nicht entgegennehmen. Sie werden bis zum 28. Februar 2018 schriftlich benachrichtigt, an welchen Exkursionen Sie teilnehmen können.

 

 

Treffpunkt für alle Exkursionen:

Komödienstraße (Straßenseite von St. Andreas)

Die Busse sind an der Windschutzscheibe beschildert. Die Abfahrtszeit des Busses ist unter den jeweiligen Exkursionsdaten angegeben. Wir bitten Sie, pünktlich am Abfahrtsort zu erscheinen.

 

Ausnahmen:

Exkursionen 5 und 6: Die romanischen Kirchen Kölns und das Museum Schnütgen

Treffpunkt: Foyer des Museums Schnütgen

 

Exkursionen 9 und 10: Wo Köln beginnt

Treffpunkt: Domplatte an der Kreuzblume

 

Exkursionen 13 und 14: Die Geschichte der Protestanten in Köln

Treffpunkt: Geusenfriedhof, Eingang Kerpener Straße (hinter der Universitätsbibliothek)

 

Exkursionen 15 und 16: Gemalte Architektur vom Spätmittelalter bis in die Barockzeit im Wallraf-Richartz-Museum

Treffpunkt: Foyer des Wallraf-Richartz-Museums

 

 

Änderungen der Tagesprogramme aus organisatorischen Gründen sind möglich.

 

 

Regelung bei Absage einer Exkursion:

Sollten Sie Ihre angemeldete und von uns bestätigte Teilnahme absagen, werden selbstverständlich Ihre bezahlten Exkursionsgebühren abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 5 Euro zurückerstattet. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Sie die Fahrt bis zu einem Tag vor Reisetermin abgesagt haben.

 

 

 

 

 

Altenberger Dom, Klosterruine Heisterbach und St. Pankratius in Oberpleis

21 Mittwoch, 12. September

22 Mittwoch, 19. September

 

Leitung: Dr. Lucie Hagendorf-Nußbaum

9.30 – ca. 18.00 Uhr

Kosten: 50 Euro

 

Die aktuelle Zisterzienserausstellung des Landesmuseums Bonn hat erneut das Interesse an der Architektur dieses Ordens und seinen erhaltenen Bauten geweckt. Der im Tal der Dhünn gelegene Altenberger Dom entstand in seiner heutigen gotischen Gestalt von 1250 bis um 1400. Er beeindruckt durch die besondere Klarheit seiner Architektur und die in großen Teilen noch vorhandene spätmittelalterliche Verglasung. Den nach Grundsätzen zisterziensischer Glasmalerei gestalteten Grisaille-Scheiben in Chor und Langhaus steht dabei die üppige farbige Verglasung des großen Westfensters gegenüber; es gilt als einer der Höhepunkte gotischer Glasmalerei. Die Klosterruine Heisterbach ist Überrest einer ehemaligen Zisterzienserabtei im Siebengebirge. 1202 legte man den Grundstein zur neuen Klosteranlage. 1237 wurde der gewaltige Neubau der Abteikirche, der in der Länge fast 90 m maß, geweiht. 1809 auf Abbruch verkauft, setzte man erst 1818 weiterer Zerstörung ein Ende. Die östliche Choranlage mit Umgang und Kapellenkranz ist als eindrucksvolles Relikt in landschaftlich schöner Umgebung erhalten. Die nicht weit von Heisterbach gelegene Pankratiuskirche in Oberpleis wurde als Propsteikirche der Abtei St. Michael in Siegburg im frühen 12. Jahrhundert nach dem Vorbild der Mutterkirche errichtet und ein Jahrhundert später in Teilen erneuert. Die Pfeilerbasilika mit monumentalem Westturm und Hallenkrypta unter dem östlichen Chor besitzt eine reiche Außengliederung samt rekonstruierter farbiger Fassung und einen farbigen mittelalterlichen Fliesenboden im Innern.

 

 

 

Romanik in Westfalen: Drüggelte, Soest, Lippstadt

23 Mittwoch, 26. September

24 Samstag, 29. September

 

Leitung: Dr. Anna Skriver

8.30 – ca. 18.30 Uhr

Kosten: 60 Euro

max. 30 Teilnehmer

 

Die kleine zwölfeckige Kapelle in Drüggelte wird auch als der urigste Bau Westfalens bezeichnet. Ihre Zentralbauform spricht für eine Nachbildung der Grabeskirche in Jerusalem, die romanischen Kapitelle wiederum zeigen volkstümliche Motive. Danach besuchen wir in Soest die älteste Pfarrkirche der Stadt. Neben der besonderen Baugestalt der Petrikirche überrascht ihre ursprüngliche Raumfassung, die mit ihrer variantenreichen Ornamentik bis in die kleinste Dorfkirche Westfalens stilprägend gewirkt hat. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem Gasthaus bildet der Besuch der Marienkirche in Lippstadt einen fulminanten Höhepunkt. Im Zentrum der ersten Gründungsstadt Westfalens gelegen, dokumentiert sie durch Größe und Ausgestaltung einen hohen Anspruch. Romanische Wandmalereiszenen, ein gotischer Hallenchor und die Gewölbemalerei mit lebensgroßen Tugenden aus der Renaissance spiegeln die lebendige Geschichte des Baus

 

Romanische Kirchen mobil

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas,

St. Aposteln,

St. Gereon,

St. Kunibert,

St. Maria im Kapitol,

St. Pantaleon und

St. Ursula

 

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

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Aktueller Hilfeaufruf!

Für unsere romanische Kirche St. Aposteln werden dringend Ehrenamtler gesucht, die bereit sind, an einem festen Tag oder von Zeit zu Zeit die Kirchenaufsicht zu übernehmen und damit den Besuchern den Zugang zu dieser Kirche zu ermöglichen.

 

Interessenten melden sich bitte bei Frau Ana Maria Preußer.

Tel. (0221) 891481